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12/23/01

Hohe Auszeichnung ...


... für den Leobener Computerspezialisten PCL Pauritsch, welcher seit mehr als zehn Jahren zu den Business-Partnern von IBM gehört und dem es durch das Anbieten von ausgereiften Computerlösungen gelang, in Österreich eine führende Marktposition auf dem Gebiet der Server-Anlagen anzubieten. Die Firma, welche 1998 und 1999 von IBM zum "„Business Partner des Jahres“ gewählt und für das Geschäftsjahr 2000 in Monte Carlo mit dem „Top Performer“ geehrt wurde, erhielt von Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl das „Steirische Landeswappen“ überreicht. Unter den Gratulanten befanden sich auch der IBM-Manager Günter Graf, Bundesrat Hannes Missethon und Bürgermeister Matthias Konrad, weche alle die Leistungen der aus zehn Mitarbeitern tätigen Firma honorierten. Neben lokalen Großfirmen wie AT&S, ATIS, Knapp, Voest Alpine Stahl, Veitsch-Radex und Voest-Alpine Eisenbahnsysteme zählt man auch Mercedes Wiesenthal zu den Kunden.

(Märkte / Unternehmen / Trends – 13. Juli 2001)

Die Überreichung ...


...des Steirischen Landeswappens an das Leobener EDV-Unternehmen PCL Pauritsch GmbH war kürzlich Anlass dafür, die wirtschaftliche Bedeutung der Informationstechnologie für die Steiermark und für Leoben zu erörtern. PCL hat sich vom einstigen Büromaschinenhändler zum HighTech-Unternehmen entwickelt.

(Steiermark Info – Juni 2001)

Entwicklung moderner Technologien


Anlässlich der Überreichung des steirischen Staatswappens an das Leobner EDV-Unternehmen PCL Pauritsch GmbH, wurde die wirtschaftliche Bedeutung der Informationstechnologie für die Steiermark erörtert. Eine hochrangige Politikerrunde – LR Herbert Paierl, BR Hannes Missethon und Leobens Bgm. Matthias Konrad – stellte sich gemeinsam mit Vertretern der EDV-Branche – Günter Graf IBM, Günther Pauritsch PCL – der Thematik Internet als weltweite Infrastruktur. Man verwies auf die überaus rasante Entwicklung der IT-Branche, was sich daran zeigt, dass die Ausbreitung der Telefonietechnologie auf 50 Mio. Benutzer 55 Jahre gedauert hat. Das Radio braucht dazu noch 35 Jahre, das Fernsehen 13 Jahre und das Internet gar nur mehr drei Jahre! Durch die weltweite Vernetzung, auch bei der Produktion, ist die Nutzung der Kapazitäten und Kompetenzen ausländischer Partner möglich. Also, Arbeitsteilung, die für den Abnehmer nicht als solche ersichtlich ist.

(Wirtschafts Nachrichten Süd – Juni 2001)

Technologie von heute & morgen
Die Verleihung des Steirischen Landeswappens an das Leobener EDV-Unternehmen PCL Pauritsch GmbH war kürzlich Anlass, die wirtschaftliche Bedeutung der Informationstechnologie für die Steiermark und insbesondere für Leoben zu erläutern:

Mit Landesrat Herbert Paierl, Bundesrat Hannes Missethon und Leobens Bürgermeister Matthias Konrad stellte sich eine hochrangige Politikerrunde der Diskussion. Für die EDV-Branche beteiligten sich Günter Graf von IBM-Österreich und PCL-Geschäftsführer Günther Pauritsch aus Leoben an dem Wirtschaftsgespräch.
LR Paierl verwies auf die rasante Entwicklung in der IT-Branche, „worin die Steiermark aber noch nicht Spitze ist“. Die Firma PCL sei eines der Beispiele für diese Entwicklung. Der einstige Büromaschinenhändler habe sich zu einem HighTech-Unternehmen entwickelt und auf dem Gebiet der Serverlösungen in Österreich eine führende Marktposition erlangt.
Bürgermeister Konrad sprach von „wirtschaftlichem Rückenwind in Leoben“, vor allem durch die Global Player wie AT&S, Veitsch-Radex oder Voest-Alpine. Dadurch hätten auch kleinere Unternehmen profitieren können.
„Für die steirische Wirtschaft es extrem wichtig, dass die zentralen Einheiten der Unternehmen in der Steiermark angesiedelt sind. Ebenso wichtig ist es aber auch, dass österreichische Firmen im Ausland investieren“, meinte Bundesrat Missethon. Und Paierl bestätigte mit Verweis auf die Investition von AT&S in China: „Investitionen im Ausland sind als Aufwertung und Stärkung des heimischen Standortes zu verstehen“.
Das Internet als weltweite Infrastruktur leistungsfähiger Datennetze und etablierter, einheitlicher Standards begünstige Koordination und Steuerung internationaler Produktionen, so Günter Graf. Denn Steuerungs- und Kontrollprobleme waren bislang die kritische Faktoren einer Verlagerung der Produktion im Ausland.

(Kronen Zeitung – 6. Juni 2001)

Kurswagen "IT"


Das Telefon benötigte 55 Jahre, bis es weltweit verbreitet war, das Radio 38 Jahre. Im Vergleich dazu bewegte sich das Internet in nur drei Jahren nahezu mit "Schallgeschwindigkeit" um die Welt. Fast zu schnell, um auf den erfolgreichen Zug "Internet Technologie (IT)" und die damit verbundenen Möglichkeiten aufzuspringen.
Möglichkeiten, die im Bezirk Leoben einige innovative Firmen ergriffen haben. AT&S-Hinterberg sitzt beispielsweise schon im Abteil der so genannten "Global Players". Mit einem Zwei-Milliarden-Schilling-Werk in Shanghai, dessen Spatenstich morgen in China erfolgt, hat der Leobener Betrieb sein "Erste-Klasse-Ticket" im Kurswagen "IT" fest in der Tasche.

Dass auch Mittelbetriebe diesen Kurswagen erwischen können, beweist der St. Michaeler Günther Pauritsch mit seiner "PCL GmbH". Vor zwölf Jahren gegründet, ist der "Computerspezialist für große Firmenserver" auf dem besten Weg, sich mit seinen zehn Mitarbeitern einen Fixplatz im IT-Kurswagen zu erobern. Weltweite Geschäftsverbindungen gedeihen trotz harter Konkurrenz erfolgreich.
Die Firma PCL beweist: Der "Zug der neuen Medien" hält in jedem Ort - um den Kurswagen "IT" aber rechtzeitig zu erwischen, muss man schnell und innovativ sein.

(Kleine Zeitung – 17. Mai 2001)

"Logistik" soll Studienfach an der Montanuni werden
Leoben will in Zukunft vermehrt auf Logistik setzen - nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch bei den Ausbildungsmöglichkeiten.

"In der Steiermark hört man immer wieder von so genannten Clusterbildungen. Wenn dem so ist, dann bietet sich in Leoben ein Logistik-Cluster an", zeigte sich Leobens Bürgermeister Matthias Konrad bei einem Pressegespräch überzeugt. Viele heimische Firmen und Unternehmen wie das Logistik Center Leoben, Knapp Logistik, AT&S, MCL oder PCL würden tagtäglich beweisen, dass sie in diesem Bereich "in der ersten Liga" mitspielen.
Genau diesen Umstand möchte Konrad nun nutzen, um in Leoben "etwas Sensationelles" anbieten zu können: Ein Logistik-Studium, das es sonst nur noch in Prien in Bayern und in Ruppertswill in der Schweiz gibt. "85 Prozent der Ausbildung sind quasi schon finanziert, weil die Studenten auf das bestehende Angebot der Montanuniversität zugreifen könnten. Es wäre doch lächerlich, wenn es an den restlichen 15 Prozent scheitern würde."

Gesetz. Aber nicht nur diese "restlichen Prozent" sind derzeit ein Hinderungsgrund. Bis Juni muss auch noch "eine kleine Änderung in einem Bundesgesetz" vorgenommen werden, damit die Montanuni das Logistik-Studium überhaupt anbieten darf. "Logistik ist die Zukunft. Nicht nur, was Speditionen betrifft." Die Prozesslogistik im Allgemeinen wird immer wichtiger.

"Wir müssen die Musik bei uns spielen lassen. Wenn‘s nicht da spielt, spielt‘s woanders", führte Konrad plastisch vor Augen, wie wichtig das Logisitk-Studium für Leoben ist. "Vor zehn Jahren war unsere Region totgesagt, aber wie heißt es so schön: Totgesagte leben länger. Deshalb müssen wir die Chance, die sich durch die Logistik bietet, ergreifen", sagte Konrad kampfeslustig.

Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl bestätigte die Ausführungen Konrads und fügte noch hinzu, dass die steirischen Ausbildungsstätten, gerade im Bereich der Internet-Technologie (IT) "super" seien. "Es gibt dabei keine Globalisierungfalle, es gibt nur Globalisierungschancen", fasste er zusammen. Auf jeden Fall werde er ein Logistik-Studium in Leoben unterstützen. "Solche Maßnahmen führen auch zu einer Aufwertung des steirischen Standortes", erklärte er.

(Kleine Zeitung – 17. Mai 2001)

„Assistenzeinsatz der Edlseer“


Zum 20. Mal war die Kaserne St. Michael Schauplatz des Garnisonsballes. Mehr als 3.500 Besucher erwartete heuer ein besonderes Schmankerl. Neben der Grazer Showtanzgruppe Esprit heizten die Edlseer um Mitternacht den Ballgästen kräftig ein. Stilecht in Uniform, betraten Fritz, Manfred und Andreas die Bühne, um ihre Hits zum Besten zu geben. Alle drei waren ja bis Mitte März selbst beim Heer. Bis in die frühen Morgenstunden amüsierten sich die Balltiger. Noch gesehen: Bgm. Matthias Konrad, FP-LH-Stv. Leopold Schöggl, Divisionär Winkelmayer und PCL-Boss Günthter Pauritsch aus Leoben.

(der neue Steirer – 22. März 2001)

Alle wollen ins Internet
Internet & Co. für alle! Die Profis aus der Obersteiermark erleichtern den Einstieg in die digitale Welt.

Längst hat das digitale Zeitalter die Obersteiermark erfasst – Webdesigner, Profis für Systemlösungen, sowie Internet-Anbieter zeugen davon. Der neue Steirer verrät die wichtigsten Adressen, um bestens vorbereitet mit Internet & Co. umgehen zu können:

Das Leobener EDV-Unternehmen PCL Pauritsch GmbH gehört seit über zehn Jahren zu den Business Partnern von IBM. Einen besseren Beweis für Top-Qualität und Zuverlässigkeit gibt es ja wohl nicht. Durch Einbringen von technischem Know-how, richtungsweisenden Ideen und ausgereiften Computer- und Systemlösungen ist es Pauritsch gelungen, eine österreichweit führende Marktposition auf dem Gebiet der PC-Server einzunehmen.

(der neue Steirer – 22. März 2001)

Gösser Ski Club unter neuer Führung!
Mit Engagement und vielen neuen Ideen geht der neue Obmann des SCG in die nächste Funktionsperiode

„Weiterhin gesund wirtschaften, bestrebt sein, neue Mitglieder zu gewinnen, sowie Kinder und Jugendliche fördern“ sind nur einige der vielen Ziele, die sich der neue Obmann des Gösser Ski Clubs, PCL-Geschäftsführer Günther Pauritsch für seine Obmannschaft vorgenommen hat. Von Vorgänger Norbert Müller übernahm er kürzlich die Geschicke über den Gösser Traditionsklub. Mit Günther Pauritsch konnte ein neuer Obmann gefunden werden, der sowohl auf der sportlichen, als auch auf der wirtschaftlichen Seite weiß, „wo es lang geht“. Schließlich ist er nicht nur erfolgreicher Geschäftsführer eines Leobener EDV-Unternehmens, sondern ist als geprüfter Schilehrer auch in sportlichen Belangen stets auf neuestem Stand. Mit Wolfgang Fleck und Manfred Voggenhuber stehen ihm für die Verwirklichung der sportlichen Ziele nunmehr auch zwei .geprüfte ÖSV-D-Trainer zur Verfügung. Mittlerweile verfügt der 1972 gegründet Ski-Club-Göss über 140 aktive Mitglieder. Viele davon stehen beim wöchentlichen Training im Turnsaal des alten Gymnasiums schon wieder voll in der Aufbauphase für die kommende Wintersaison. Ein erklärtes Ziel von Günther Pauritsch ist es auch, dass der SCG mit Kindern auch wieder im ÖSV-Bezirkscup vertreten ist. Und auch die Unterhaltung soll im Vereinsleben nicht zu kurz kommen. So plant man beispielsweise einen Fasstaubenlauf im Schladnitzgraben, ein Ski-Opening im Dachstein-Tauern-Gebiet, und vieles mehr. Interessierte können sich jeweils am Montag im Vereinslokal im GH Waldsam zwischen 18 Uhr und 20 Uhr über das Vereinsleben des Ski-Clubs informieren.

(Obersteirische Zeitung – 18. November 2000)

Neuer IBM-Computer für Leobener LIBIT


Das Beratungszentrum LIBIT hat ein umfangreiches psychosoziales Betreuungsangebot, das im Bezirk Leoben sehr geschätzt wird. Die Palette umfasst die Bereiche Arbeit, Familie, psychische Gesundheit, Schuldenberatung bis hin zu Krisenwohnungen für Frauen. Der große Klientenzuwachs bewirkte einerseits eine Personalaufstockung, andererseits war die Übersiedlung in größere Räumlichkeiten notwendig. Den damit verbundenen Ruf nach einer Aufrüstung der PC-Ausstattung hörte auch der Leobener Unternehmer Günther Pauritsch. Er erklärte sich spontan bereit, einen IBM Pentium III-Computer mit 17 Zoll-Bildschirm zur Verfügung zu stellen. Der neue PC wird laut LIBIT-Leiterin Mag. Alexandra Köck vorwiegend für vereinsinterne Programme und Statistiken verwendet.

(Obersteirer Woche – 17. August 2000)

„Ja“ zu Leoben
EDV-Unternehmen PCL Pauritsch GmbH setzt seinen erfolgreichen Weg weiter fort und setzt voll auf den Wirtschaftsstandort Leoben

„Auf Grund er Bemühungen der Stadtgemeinde und der Wirtschaftsinitiative, in Leoben neue Betriebe anzusiedeln, bzw. durch die Expansion bestehender Unternehmen, erwarten wir uns eine weitere wirtschaftliche Steigerung“ erklärt PCL-Geschäftsführer Günther Pauritsch, dessen EDV-Unternehmen auf äußerst erfolgreiche Geschäftstätigkeiten in den letzten beiden Jahren zurückblicken kann. Dies ist auch der Grund dafür, warum PCL zum zweiten Mal in ununterbrochener Reihenfolge vom amerikanischen Computerkonzern IBM zum Business Partner of the year gewählt wurde. „Business Partner of the year“ wird nur jenes Unternehmen, welches die hoch gesteckten Jahresziele des Computerriesen, dessen Geschäftspartner PCL ist, erreichen kann. Und dies ist speziell für kleinere Firmen sehr schwer möglich. Daher ist es um so bemerkenswerter, das dies PCL mit seinen zehn Mitarbeitern zum wiederholten Male gelang. Setzte man vor zehn Jahren noch die Schwerpunkte im Bereich der Büromaschinentechnik, erfolgte in den letzten Jahren eine kontinuierliche Entwicklung auf dem Gebiet der Server und Systemlösungen. Neben den heimischen Unternehmen AT&S oder Veitsch Radex, vertrauen mittlerweile auch Firmen in Südafrika, Brasilien, den USA, Australien und Singapur auf das Know how des Leobener EDV-Spezialisten. „Die Server und PC-Lösungen werden in Zukunft einige Groß- und Mittelrechnersysteme ablösen“ sieht Pauritsch die weiteren technischen Entwicklungen. Nicht nur technisch, sondern auch baulich investiert PCL am Standort in Leoben, obwohl schon mehrere „Übersiedelungsangebote“ ins Haus geflattert sind. Kürzlich wurde der Umbau der Büro- und Verkaufsräume abgeschlossen. Der nächste Schritt wird ein neues „Outfit“ sein, das man dem Firmengebäude in der Waasenstraße verpassen wird. In den nächsten Wochen soll die Außenfassade in neuem Glanz erstrahlen.

(Stadt Leoben – Juli 2000)

Auszeichnung


Günther Pauritsch, Geschäftsführer der PCL Pauritsch GmbH in Leoben kann sich freuen: Nach 1998 wurde das Unternehmen mit seinen zehn Mitarbeitern erneut als „IBM Business-Partner of the year“ ausgezeichnet. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Firma kontinuierlich von der Büromaschinentechnik zu Computeranlagen und Systemlösungen spezialisiert und beliefert nicht nur heimisch Größen wie AT&S, Veitsch-Radex oder VA, sondern auch Konzerne in Südafrika, den USA oder Australien.

(Der Obersteirer, 9. Juni 2000)

Auszeichnung für Computer-Firma


Leoben. – Großer Erfolg für ein kleines Leobener Unternehmen: die PCL Pauritsch GmbH, führend im Computer- und Systemlösungsbereich, erhielt vom internationalen Konzern IBM bereits zum zweiten Mal die Auszeichnung „Business-Partner of the Year“. Riesige Freude herrscht bei den zehn Mitarbeitern.

(Kronen Zeitung – 7. Juni 2000)

„Doppelsieg“ für Leobener EDV-Unternehmen
Seit nunmehr fast zehn Jahren besteht das Unternehmen PCL Pauritsch GmbH (vormals Bürotechnik Feichter) in der Leobener Waasenvorstadt. Setzte man anfänglich die Schwerpunkte im Bereich der Büromaschinentechnik, erfolgte in den letzten Jahren kontinuierlich die Entwicklung auf dem Gebiet der Computeranlagen und Systemlösungen.

Mittlerweile beliefert PCL nicht nur europäische Firmen, sondern auch internationale Konzerne in Südafrika, Brasilien, den USA oder Australien mit seinen Servern, den Rechenanlagen für Personal Computer. Seit beinahe zehn Jahren ist die Leobener EDV-Firma auch Geschäftspartner des amerikanischen Computererzeugers IBM. Die Latte, die dieser Konzern seinen Partner vorgibt, ist sehr hoch gelegt. Diejenigen, die die vorgegebenen Jahresziele erreichen können, werden einmal im Jahr von IBM-Österreich mit dem „Business-Partner of the year“ ausgezeichnet. Speziell für kleinere Firmen ist es kaum möglich, diese Auszeichnung zu erlangen. Daher ist es umso bemerkenswerter, dass PCL mit seinen zehn Mitarbeitern diese Auszeichnung zum wiederholten Male bekommen konnte. „Das Leobener Unternehmen PCL ist einer unserer wichtigsten strategischen Partner im Server-Bereich“ sagt IBM-Österreich Manager Gregor Sideris. Nach der Ehrung für das Geschäftsjahr 1998 wurde PCL kürzlich auf Dubai auch für das Geschäftsjahr 1999 als „IBM-Business Partner“ ausgezeichnet. „Es freut mich ganz besonders, dass sich eine kleinere Firma wie PCL zum wiederholten Male mit den ganz Großen der Branche auf eine Stufe stellen kann“ erklärte IBM-Direktor für Personal Computer in Österreich, Henry Wallek. PCL misst sich somit mit internationalen Konzernen wie Devis oder General Electrics. Der wirtschaftlichen Zukunft blickt man auch recht hoffnungsfroh entgegen: „Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Geschäftswachstum in den nächsten Jahren“ sagt Gregor Sideris. PCL Geschäftsführer Günther Pauritsch ist sehr stolz darauf, „dass auch heimische Firmen wie AT&S, Veitsch-Radex oder die Voest-Alpine auf unsere Produkte und Systemlösungen zurückgreifen“.

(Obersteirische Zeitung – 3. Juni 2000)

PCL: Zweiter Sieg in Serie!


Beinahe schon Stammgast bei Ehrungen durch den Computerkonzern IBM ist Günther Pauritsch, Geschäftsführer der Leobener EDV-Firma PCL Pauritsch GmbH. Voriges Jahr wurde er auf Malta für die Leistungen des Geschäftsjahres 1998 geehrt. Heuer folgte eine Einladung nach Dubai, wo die erfolgreichsten österreichischen IBM-Partner des Jahres 1999 ausgezeichnet wurden. PCL, dessen Schwergewichte bei Rechenanlagen für PCs und Systemlösungen liegen, beschäftigt zehn Mitarbeiter und zählt mittlerweile Unternehmungen in Südafrika, Brasilien, den USA, Australien und Singapur zu seinen Stammkunden. „Es freut mich ganz besonders, dass sich eine kleinere Firma wie PCL zum wiederholten Male mit den ganz Großen der Branche auf eine Stufe stellen kann“, sagte der österreichische IBM-Direktor Henry Wallek bei der Ehrung. Pauritsch selbst war stolz darauf, „dass wir mit unserer kleinen Firma in einer Reihe mit internationalen Unternehmen wie Debis oder General Electrics“ stehen. Stolz ist man bei PCL natürlich auch darauf, dass auch renomierte Unternehmen wie AT&S, Veitsch-Radex oder die Voest-Alpine auf ihre Produkte vertrauen. Für die Zukunft haben sich sowohl IBM als auch PCL viel vorgenommen: „Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Geschäftswachstum in den nächsten Jahren“ sagt IBM-Server-Manager Gregor Sideris.

(Obersteirer Woche – 31. Mai 2000)

Von Leoben aus um die ganze Welt
Der amerikanische Computerkonzern IBM ehrte seine erfolgreichste österreichischen Geschäftspartner in Dubai. Mit dabei war auch das Leobener Unternehmen PCL Pauritsch GmbH.

Der amerikanische Computerkonzern IBM lud kürzlich die erfolgreichsten österreichischen Geschäftspartner zu einem „Business Partner Kongress“ ins ferne Dubai. Bei diesem dreitägigen Treffen, bei dem die gesamte österreichische Führungsmannschaft des amerikanischen Konzerns anwesend war, wurde der „Business Partner des Jahres 1999“ ausgezeichnet. In den Genuss dieser heiß begehrten Auszeichnung kommen nur jene Firmen, die die extrem hoch vorgegebenen Ziele des IBM-Konzernes erreichen. Bereits zum zweiten Mal in ununterbrochener Reihenfolge, konnte sich das Leobener Unternehmen PCL Pauritsch GmbH für den Bereich der Personal-Computer-Server diese Auszeichnung sichern. PCL steht damit in einer Reihe mit internationalen Unternehmen wie Devis oder General Electrics. „Es freut mich ganz besonders, dass sich eine kleinere Firma wie PCL zum wiederholten Male mit den ganz Großen der Branche auf eine Stufe stellen kann“ erklärte IBM-Direktor für Personal-Computer, Henry Wallek. PCL versorgt mittlerweile nicht nur europäische Firmen, sondern auch Unternehmen in Südafrika, Brasilien, den USA, Australien und Singapur mit seinem Know-how für Systemlösungen und Personal-Computer-Rechenanlagen. „PCL ist für uns einer der wichtigsten strategischen Partner im Server-Bereich“ erklärt IBM Server Manager für Österreich, Gregor Sideris. Im unmittelbaren Bereich des Firmensitzes ist man sehr stolz darauf, „dass auch der Leiterplattenerzeuger AT&S in Hinterberg, der mittlerweile auf der ganzen Welt zuhause ist, auf unsere Produkte vertraut“ erklärt stolz PCL Geschäftsführer Günther Pauritsch. Der Firmensitz in der Leobener Waasenstraße droht schön langsam aus allen Nähten zu platzen, trotzdem will man weiterhin an diesem Standort bleiben, obwohl schon mehrmals von verschiedensten Seiten „Übersiedelungsangebote“ unterbreitet wurden. „Ich bin aber sehr gerne in Leoben und in der Steiermark und irgendwie wird es schon gehen“ sagt Pauritsch.

(Neue Zeit – 30. Mai 2000)

Ein Platz unter den ersten Drei!
Leobener EDV-Unternehmen beim Verkauf von PC-Servern auf einer Stufe mit Mercedes-Tochter Debis und General Electrics.

Rasant wie die Entwicklung in der Computer-Branche voranschreitet, entwickeln sich auch die Verkaufszahlen beim Leobener EDV-Unternehmen PCL. Seit nunmehr zehn Jahren zählt die Firma PCL – vormals Feichter Bürotechnik- in der Leobener Waasenstraße zu den erfolgreichen Geschäftspartnern des amerikanischen Computerkonzernes IBM. Bei den kürzlich von IBM-Österreich veröffentlichen Verkaufszahlen des vierten Quartals des Jahres 1999, konnte sich die Firma PCL ( Pauritsch-Computer-Lösungen) beim Verkauf von Servern hinter den zwei Großen der Branche an der dritten Stelle plazieren. „Ich freue mich, dass wir im Konzert der Großen so erfolgreich mitspielen können“ zeigt sich der Geschäftsführer des Unternehmens Günther Pauritsch zufrieden. Immerhin sind die zwei Firmen, die vor PCL gereiht wurden niemand geringerer als die Mercedes-Tochter Debis und General Electrics. PCL beliefert mit seinen Servern namhafte Unternehmen in Österreich, darunter auch AT&S, Knapp, Veitsch-Radex oder die Voest-Alpine Stahl GmbH. Zusätzlich vertrauen diese Unternehmen auch auf die Systemlösungen, die von PCL angeboten werden.

(Kleine Zeitung – 6. Februar 2000)

Im Konzert der Großen


Das Leobener EDV-Unternehmen „PCL“ erreichte innerhalb des IBM-Konzernes geradezu sensationelle Verkaufserfolge. Ebenso rasant wie die Entwicklung in der Computer-Branche steigen auch die Verkaufszahlen beim Leobener EDV-Unternehmen Pauritsch-Computer-Lösungen (PCL), das seit zehn Jahren zu den erfolgreichsten Geschäftspartnern des amerikanischen Computerkonzerns IBM zählt. Bei den kürzlich von IBM Österreich veröffentlichten Verkaufszahlen des vierten Quartals 1999 konnte sich PCL beim Verkauf von Servern hinter den zwei Großen der Branche an der dritten Stelle platzieren. „Ich freue mich, dass wir im Konzert der Großen so erfolgreich mitspielen können“ zeigt sich der Geschäftsführer des Unternehmens Günther Pauritsch zufrieden. Immerhin sind die beiden Firmen, die vor PCL gereiht wurden niemand geringerer als die Mercedes-Tochter Debis und General Electrics. PCL beliefert mit seinen Servern namhafte Unternehmen in Österreich, darunter auch AT&S, Knapp, Veitsch-Radex oder die Voest-Alpine Stahl GmbH. Zusätzlich vertrauen diese Unternehmen auch auf die Systemlösungen, die von PCL angeboten werden.

(Stadt Leoben – Februar 2000)

Im Konzert der Großen mit dabei
Leobener EDV-Unternehmen reiht sich im vierten Quartal des Jahres 1999 beim Verkauf von PC-Servern innerhalb des IBM-Konzernes hinter die Mercedes-Tochter Debis und General Electrics.

Rasant wie die Entwicklung in der Computer-Branche voranschreitet, entwickeln sich auch die Verkaufszahlen beim Leobener EDV-Unternehmen PCL. Seit nunmehr zehn Jahren zählt die Firma PCL – vormals Feichter Bürotechnik- in der Leobener Waasenstraße zu den erfolgreichen Geschäftspartnern des amerikanischen Computerkonzernes IBM. Bei den kürzlich von IBM-Österreich veröffentlichen Verkaufszahlen des vierten Quartals des Jahres 1999, konnte sich die Firma PCL ( Pauritsch-Computer-Lösungen) beim Verkauf von Servern hinter den zwei Großen der Branche an der dritten Stelle plazieren. „Ich freue mich, dass wir im Konzert der Großen so erfolgreich mitspielen können“ zeigt sich der Geschäftsführer des Unternehmens Günther Pauritsch zufrieden. Immerhin sind die zwei Firmen, die vor PCL gereiht wurden niemand geringerer als die Mercedes-Tochter Debis und General Electrics. PCL beliefert mit seinen Servern namhafte Unternehmen in Österreich, darunter auch AT&S, Knapp, Veitsch-Radex oder die Voest-Alpine Stahl GmbH. Zusätzlich vertrauen diese Unternehmen auch auf die Systemlösungen, die von PCL angeboten werden.

(Neue Zeit – 2. Februar 2000)

„IBM-Business Partner of the year“ Günther Pauritsch
Porträt der Woche

Nach Absolvierung der Matura am Leobener Gymnasium, führte den heute 39jährigen Günther Pauritsch aus St. Michael, der Weg an die Montanuniversität Leoben. Im Bereich des Hüttenwesens sah er seine Zukunft. Ferialarbeiten in Kärnten führten jedoch dazu, daß er mehr und mehr in der EDV-Branche Fuß zu fassen begann. Gleichzeitig ergab sich für ihn die Möglichkeit, bei einem Leobener EDV-Händler im Bereich PC-Verkaufes tätig zu werden. Trotzdem setzte er sein Studium an der Montanuniversität beharrlich und erfolgreich fort. Irgendwann ließen sich aber Studium und Arbeit nicht mehr miteinander vereinen – vierzehn bis sechzehn Stunden Arbeitstage waren schon selbstverständlich geworden – so daß er schließlich sein Studium „an den Nagel hängen“ mußte.
Die Diplomarbeit war schon geschrieben, vier Prüfungen haben noch gefehlt, um den Diplom Ingenieur für Hüttenwesen zu erreichen. Mittlerweile führt er zusammen mit seiner Frau Brigitte das Leobener EDV-Unternehmen in der Waasen-Vorstadt, wobei sein Spezialgebiet bei Rechenanlagen für Großbetriebe liegt. Österreichweit beliefert er namhafte Firmen mit seinem Know-how und seinen Systemlösungen.
Diese erfolgreichen Tätigkeiten blieben natürlich auch dem amerikanischen Computererzeuger IBM nicht verborgen, dessen Produkte er vertreibt. So wurde er heuer, zusammen mit vier weiteren österreichischen Unternehmen, zum „IBM-Busines Partner of the Year 1998“ auserkoren. Die Ehrung erfolgte bei einem Empfang auf Malta, zu dem das amerikanische Unternehmen geladen hatte.
Aber nicht nur beruflilch ist Günther Pauritsch sehr erfolgreich, auch im sportlichen Bereich brachte und bringt er Spitzenleistungen. Davon zeugt unter anderem die bereits 1978 abgeschlossene Ausbildung zum steirischen Berufsschilehrer. Die karge Freizeit verbringt er daher gerne auf dem Tennisplatz oder der Schipiste, zusammen mit seiner 17jährigen Tochter Tanja.

(Obersteirische Zeitung – 24. Juli 1999)


               

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